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Definition Muskuloskeletales Zentrum
Der Begriff "Muskuloskeletal" kommt aus dem anglo-amerikanischen Sprachraum und umfasst die Knochen-
und Gelenkchirurgie, Operationen an Muskeln, Sehnen, Bändern und anderen so genannten Weichteilen.
Was ist ein Muskuloskeletales Zentrum?
Die Kliniken des Annastifts, des Friederikenstifts und der Henriettenstiftung haben nach Jahren der erfolgreichen Zusammenarbeit gemeinsam
das Muskuloskeletale Zentrum gegründet. Muskeln, Sehnen, Bänder, Knorpel, Gelenke und Knochen sind die "Bauteile" unseres
Bewegungsapparates.
Ob als Kleinkind, Erwachsener oder älterer Mensch - jeder wird im Laufe seines Lebens wegen seines Bewegungsapparates von Fachärzten
behandelt. Die Ursachen können vielfältig sein, z. B. die Behandlung eines Klumpfußes bei einem Säugling, der Kreuzbandriss
eines Sportlers oder, bei einem älteren Menschen, der Ersatz eines verschlissenen Gelenks durch ein künstliches. Hinzu kommen die
zahlreichen verschiedenen Grunderkrankungen des Bewegungsapparates, zu denen beispielsweise Osteoporose, Rheuma oder angeborene Fehlbildungen zählen.
Das Muskuloskeletale Zentrum bietet neben der Standardversorgung folgende Spezialgebiete:
- Behandlung von Arbeitsunfällen
- Ellenbogenchirurgie
- Fingergelenkersatz
- Gelenkspiegelungen
- Handverletzungen
- Handmißbildungen
- Hüftgelenksersatz
- Kinderorthopädie
- Kniegelenksersatz
- Kreuzbandrekonstruktion
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- Motorische Ersatzoperationen
- Neuroorthopädie
- Nervenrekonstruktionen
- Plastisch-chirurgische Rekonstruktionen
- Schulterchirurgie
- Sprunggelenksersatz
- Versorgung von Knochbrüchen
- Versorgung von Schwerverletzten
- Wirbelsäulenchirurgie
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Was sind die Vorteile eines Muskuloskeletalen Zentrums?
Das Muskuloskeletale Zentrum in Zahlen
Pro Jahr werden in den drei Einrichtungen derzeit über 50.000 Patienten in den betreffenden Bereichen behandelt. Mehr als 15.000 ambulante und
stationäre Operationen pro Jahr und zahlreiche Behandlungsschwerpunkte gehören ins Leistungsspektrum des Muskuloskeletalen Zentrums Hannovers.
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