Gemeinschaftspraxis
Dr. H. F. Lengeling & Dr. K. Bergmann
Diabetes - Schwerpunktpraxis
Fachärzte für Innere Medizin /
hausärztliche Versorgung
Dissertation: 1981, Universität Düsseldorf
Weitere Tätigkeiten:
Seit 01.01.1989 ist Herr Dr. Lengeling als Kassenarzt niedergelassen. Neben der internistisch hausärztlichen Tätigkeit formte er im Laufe der Jahre
zunehmend die Konturen der Diabetes-Schwerpunktpraxis. Nicht nur lokal, sondern bundesweit ist das mittlerweile ein fester Begriff unter Kollegen und Patienten.
Politisch und fachlich war und ist Herr Dr. Lengeling an dieser Entwicklung maßgeblich beteiligt.
Diabetes mellitus wird von ihm und seinem Kollegen als „Querschnittfach“ betrachtet. Das bedeutet, dass Begleit- und Folgeerkrankungen regelmäßig
in Diagnostik und Therapie mit einbezogen werden.
Dissertation: 1994, Universität Essen
Zusätzliche Ausbildungen:
Seit 01.04.2000 ist Herr Dr. Bergmann in der Gemeinschaftspraxis Dr. med. Lengeling / Bergmann als Kassenarzt niedergelassen. Das komplette Leistungsspektrum der Praxis wird
von beiden Kollegen angeboten.
Besonderes Anliegen und Angebot ist die „Auftragsklärung“, das bedeutet die detaillierte Erörterung der Behandlungsmethoden chronisch internistischer
Erkrankungen, wie in erster Linie für die „Zuckerkrankheit“ (Diabetes mellitus). Das Erreichen der „Alltagstauglichkeit“ der Therapie, ob im
Schichtdienst, Rentenalter oder beim Leistungssport, ist das Ziel unter Beachtung wissenschaftlicher Leitlinien.
Besonderes Anliegen ist die Vorbeugung vor bzw. Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms, was die Mitarbeit in der „Arbeitsgemeinschaft Diabetisches Fußsyndrom“
(AGDFS) mit regelmäßiger Erfüllung sämtlicher Qualitätsauflagen einschließt.
„Wie viele BE hat eine Kaktusfrucht?“ Es gibt keine Frage, die Frau Löblein in Sachen Essen nicht beantworten könnte! Okay, ab und zu muss auch sie nachschlagen …
In Sachen Ernährung können wir sachlich informieren, wir wollen darüber hinaus alltagsangepasst beraten. Das bedeutet sowohl dem Schichtdiensttätigen wie auch der Schwangeren und dem Insulinpumpe tragenden Leistungssportler vernünftige und Leitlinien orientierte Informationen mitzugeben.
Frau Löblein ist sowohl in der Einzelberatung wie auch in der Gruppenschulung eine erfahrene Mitarbeiterin, die sich nicht nur bzgl. aller Ernährungsaspekte detailliert auskennt, sondern sämtliche Schulungsstrategien einschließlich Hypertonie (Bluthochdruck) – Schulung anbietet. Beratung bei üUuml;bergewichtigkeit sowie verhaltenstherapeutische Konzepte gehören zum Repertoir.
Frau Kleimann gehört zu den „alten Hasen“, sie ist im täglichen Betrieb zusammen mit einer Kollegin im Anmeldebereich tätig. Meistens anzutreffen ist sie mit einem Telefon am Ohr.
Viele Patientinnen und Patienten treffen Frau Kleimann auch während der Diabetes-Schulung, die sowohl in der Mittagszeit sowie am Abend angeboten wird.
Das Küken der Mannschaft, selber nicht wirklich gerne so bezeichnet, ist aktuell im Anmeldebereich tätig und ist eine der beiden Damen, mit denen der Anrufer zuerst Kontakt aufnimmt. Terminvergabe, Rezeptwünsche etc. sind das Tagesgeschäft.
Frau Blaek bildet sich z. Zt. zur Praxismanagerin weiter, um insbesondere die Abläufe in der Praxis so optimal wie möglich zu planen und zu steuern. Praxiswartezeiten, die nie ganz zu verhindern sind, sollen so kurz wie möglich gehalten werden.
Frau Leithner hat alles gelernt als Arzthelferin und ist sowohl im administrativem sowie auch technischen Bereich der Praxis anzutreffen.
Darüber hinaus ist sie mit der Dokumentation beschäftigt, insbesondere der Verwaltung der DMP-Programme (disease management program).
Die erfahrene Kollegin gehört zu den „Allroundern“. Da sie alle Praxisabläufe gut kennt, ist sie aktuell vornehmlich im technischen Bereich der Praxis mit den hier stattfindenden internistischen Untersuchungen tätig.
Es ist aber auch gut möglich, dass Sie Frau Jakobs in einer Diabetes- Schulung antreffen oder am Telefon in der Anmeldung am Telefon sprechen.
Als Arzthelferin ist der Schwerpunkt der täglichen Arbeit der „technische Bereich“. Neben allen Laboraktivitäten sind das sämtliche Funktionsdiagnostika
und bildgebende Untersuchungen, z. B. Ultraschallvorbereitung, Belastungs-EKG etc.
Im Rahmen des Praxisqualitätsmanagements steht sie in Fragen aller Praxishygieneaspekte dem Hygienebeauftragten Dr. Lengeling zur Seite.
Die angehende Diabetes-Assistentin (DDG) ist an den Diabetes- und insbesondere Bluthochdruck-Schulungen beteiligt.
Frau Reuber-Menze gehört mit ihrer Berufserfahrung zu den „Urgesteinen“ der Diabetesberaterinnen (DDG). 1991 absolvierte sie ihre Prüfung, war zu diesem Zeitpunkt bereits seit 6 Jahren im Elisabeth-Krankenhaus Essen.
Sie hat die Entwicklung des jungen Faches Diabetologie im Laufe der vergangenen 20 Jahre miterlebt und ist therapie- sowie schulungstechnisch auf dem aktuellsten Stand.
Seit 1993 arbeitet die „Allrounderin“ in unserem Team.
Berufstätige, die insbesondere die abendlich stattfindenden Schulungen besuchen, werden Frau Reuber-Menze kennen lernen.
Frau Ayten ist als türkischsprachige Diabetesassistentin (DDG) seit Anfang 2006 für unsere mutter-sprachlich (türkisch) durchgeführten strukturierten Diabetes-Schulungen zuständig. Regelmäßig im Wochenrhythmus erfolgt Unterricht und Beratung, sowohl für Tabletten behandelte wie auch mit Insulin therapierte türkische Mitbürger/–innen.
Frau Ayten ist Diabetesassistentin (DDG) seit 1999. Sie ist ausgebildete Podologin und Wundmanagerin.