Westfalenring 20
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Die Fehlersuche und Behebung an heutigen KFZ ist teilweise durch die mangelnde Aussagekraft der verwendeten Diagnosegeräte eingeschränkt.
Die meisten Diagnosegeräte (Herstellerspezifisch oder Markenungebunden) sind in der Lage die vorhandenen Fehler relativ eindeutig zu benennen.
Es gibt aber immer wieder auch missverständliche Aussagen wie z.B.:
Drosselklappenpoti „Signal unplausibel“ oder Ladedruck „Regeldifferenz“
Da diese Aussagen recht allgemein gehalten sind, fängt damit die Fehlersuche ja erst an.
Es kommt häufiger vor das solche Fehler nur im Fahrbetrieb auftreten, teilweise nur bei höheren Geschwindigkeiten.
Manche Tester sind nicht mobil, bei den mobilen verfügt unter Umständen die Software nicht über die erforderlichen „Istwerte“.
Unter anderem hier setzen wir dann mit unseren Prüfmethoden an:
Ausstattung – herstellerspezifische Diagnosegeräte
Um eine präzise Fehlerdiagnose betreiben zu können, setzen wird für Messungen – anders als die meisten freien Werkstätte – keine universellen Diagnosegeräte ein. Bei solchen universellen Geräten reicht die Prüftiefe oft nicht aus, um einen Fehler genau feststellen zu können. Zudem muss ein Fahrzeug, sobald z.B. ein Steuergerät erneuert wurde, zunächst zum jeweiligen Fabrikat-Händler gebracht und das Steuergeräte neu programmieren werden, bevor eine Messung überhaupt stattfinden kann.
Um Ihnen die damit verbundenen Kosten und Wartezeit zu ersparen, verfügen wir über Original-Diagnosegeräte folgender Hersteller:
Zudem treten Fehler häufig nur im Fahrbetrieb auf – teilweise nur bei höheren Geschwindigkeiten. Anderen KFZ-Betriebe können solche Fehler aufgrund mangelnder Ausstattung nicht ausfindig machen, und verfügen z.T. nicht über die zur Messung erforderlichen Soll-Werte.
Insbesondere hier setzen wir mit unseren Prüfmethoden an:
Hier wurde ein Einspritzvorgang an einem Dieselmotor mit Common-Rail Einspritzung aufgezeichnet. Die Druckschwankungen die beim öffnen der Düse entstehen sind deutlich zu sehen (über Klemmgeber sowie auch Drucksondensignal).
Mit ein bißchen Übung kann man das Signal der jeweiligen Düsen einzeln oder zusammen bewerten und, ohne die Düsen auszubauen, eine Vordiagnose über diese erstellen. Die erfordert im Regelfall nicht viel Zeit.