Trost gemeisselt in Stein


Engel

Der Engel, Begleiter im Leben wie im Tod, hält seine Hand beschützend über das Grab und die Hinterbliebenen. Er ist Mittlerwesen zwischen Gott und Mensch. Nach biblischer Tradition sind Engel Boten, durch die Gott dem Menschen etwas mitteilt, ihn begleitet oder etwas in ihm bewirkt.

Licht am Grab

Licht überwindet die Finsternis und zeigt den richtigen Weg. Licht auf dem Grab unserer Angehörigen zeigt, dass wir sie nicht vergessen haben. Wenn wir uns am Abend vom Grab abwenden, um in unsere helle Stube zurückzukehren, ist es tröstlich, dort draußen ein Licht zurücklassen zu können. Wir sagen damit: Du bist nicht allein – ich denke an Dich.


Unsere Bildhauer verwenden nur Naturmaterialien aus aller Welt, sei es naturbelassen, handwerklich bearbeitet oder poliert. Zudem verarbeiten wir Holz, Bronze und Edelstahl.
Bei uns erhalten Sie ausschließlich individuelle Unikate, egal ob Sie sich für einen unserer vorliegenden Entwürfe entscheiden oder Ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen umsetzen lassen möchten.

 

Wir fertigen für Sie:

  • Individuell gestaltete Grabanlagen
  • Grablampen und Grabvasen, Pflanzschalen aus Naturstein und Bronze
  • Künstlerische Grabmale
  • Steinmetzarbeiten
  • Findlinge und Naturquader
  • Sakrale Gegenstände aus Naturstein und Metall
  • Gartenskulpturen
  • Brunnenanlagen und Vogeltränken

 

Wir bauen auf die langjährige Erfahrung unseres Personals, das das Handwerk der Steinbildhauerei solide verinnerlicht hat.
Ausgefallene Formen und Skulpturen mit feinen Ornamenten sind ebenso möglich, wie Beschriftungen aus verschiedenen Metallen nach Ihren Wünschen.

Einzelstücke für den HERZ-Erinnerungsgarten

Ornamente

Im Bereich Grabmal-Ornamentik gibt es Schriftzeichen und Symbole, mit denen sich ein Bezug zu Verstorbenen herstellen lässt – sei es im Hinblick auf Religion, Beruf, Heimat, Sport oder Hobbies. Wir beraten Sie gerne, auch wenn es um die Handschrift (Faksimile) der Verstorbenen geht.


Begegnung mit dem Gestern auf dem Weg ins Morgen – festgehalten im Denkmal. Bei uns erhalten Sie das Grabmal und die Grabanlage aus einer Hand, harmonisch aufeinander abgestimmt. Erkunden Sie sich auch nach unserer Absackgarantie. Rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns. Bei uns erwartet Sie die Kompetenz eines Fachbetriebs!

Bedeutende Referenzen, wie die Frauenkirche in Dresden, zeugen von der Qualität unserer Arbeiten:

Zweihundert Jahre stand die herrliche Kuppel George Bährs über den Dächern der Dresdener Altstadt und beherrschte das berühmte Panorama an der Elbe. Bei den Bombenangriffen am 13./14. Februar 1945 wurde die Frauenkirche, ein Meisterwerk des europäischen Barock, zerstört. Die Trümmer waren über mehr als 40 Jahre ein Mahnmal gegen Krieg, Zerstörung und Unterdrückung.

Unmittelbar nach der Wiedervereinigung entstand die Idee zum Wiederaufbau. Eine Spendenaktion wurde ins Leben gerufen. Der Ruf ist in der ganzen Welt gehört worden.

Als einer der ersten war Konrad Herz dabei. Der engagierte katholische Christ und rührige Gartenbauunternehmer aus Buer machte aus seinem Engagement "ein ökumenisches Herzensanliegen". Bereits 1995 stiftete er einen Türsturz für das Nordportal des Bauwerkes. 1998 steuerte er eine monumentale, dreiteilige Giebelspitze über dem Haupteingang bei, die bereits jetzt an der wohl bedeutendsten protestantischen Barockkirche zu bewundern ist.

Als Konrad Herz 1995 von der Idee des Wiederaufbaus der Frauenkirche erfuhr, ließ er sich nicht lange bitten. "Ich fühlte mich einfach persönlich angesprochen" gibt er seine damalige Gefühlslage wieder. Die Reaktion kam prompt: Nach genauen Plänen der Bauleitung lieferte er den Türsturz für das Südportal der Barockkirche, genau angepasst, genauestens von seinem Steinmetzteam bearbeitet. Drei Jahre später, wieder nach genauen Vorgaben der Dresdener Bauleitung, fertigte Steinmetz- und Steinbildhauermeister Peter Gotza aus Elbsandstein aus den Steinbrüchen bei Pirna in Sachsen das dreiteilige Ersatzstück für eine Giebelspitze. Das Rohmaterial, so weiß der Steinmetz aus dem Unternehmen Konrad Herz zu berichten, machte über 20 Tonnen aus, bevor es in vielen Stunden mit Meißel, Fäustel und Klöpfel bearbeitet wurde, wog die fertige Arbeit noch 16 Tonnen.

Die in Buer gefertigte Giebelspitze schmückt inzwischen den Hauptsims des Gotteshauses, dessen Ursprung im 11. Jahrhundert liegt. Noch bevor 2005 die offiziellen Feierlichkeiten zur Fertigstellung begannen, hat sich Konrad Herz auf den Weg nach Dresden gemacht, um in der sächsischen Landesmetropole zu sehen, wie die Steinmetzarbeiten aus Buer zur Geltung kommen.

Als 2005 eines der bedeutendsten Meisterwerke europäischer Baukunst wieder in seinem alten Glanz erstrahlte und die sächsische Elbstadt ihren wertvollsten "Diamanten" frischpoliert der Welt präsentierte, durfte sich Buer glücklich schätzen, gleich zwei wichtige Bausteine dazu beigetragen zu haben: den Türsturz für das Nordportal und die dreiteilige Giebelspitze am Hauptsims des Gotteshauses.

Urnen Gemeinschaftsanlage für 4x4 Beisetzungen

4-stelliges Gemeinschaftsgrab

Grabanlagen und Gemeinschaftsfelder